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    Gustav Mahlers Klang
    //    Internationales Symposium in Toblach, 18.–20. Juli 2024
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    Mahler-Quellen im Open Access
    //    Alle originalen musikalischen Quellen der Gesellschaft online veröffentlicht
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    Relaunch der Webseite der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft
    //    27. April 2023
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    Auszeichnung „Best Edition“ für die neue Ausgabe der Vierten Symphonie
    //    Band 4 der Neuen Kritischen Gesamtausgabe (2021)

Aktuelles

  • Reinhold Kubik 1942–2024

    Am 25. Mai 2024 verstarb Reinhold Kubik (geb. 1942 in Wien), der 20 Jahre lang (1992–2012) als Leiter der Kritischen bzw. Neuen Kritischen Gesamtausgabe und über einen längeren Zeitraum als Vizepräsident entscheidende Impulse für die Internationale Gustav Mahler Gesellschaft (IGMG) setzte.
  • Gustav Mahlers Klang: Zwischen Schaffensprozess, Interpretation und Rezeption

    Programm des internationalen Symposiums des Gustav Mahler Research Centre Toblach, 18.–20. Juli 2024
  • Gustav Mahler Musikwochen Toblach (13.–29.7.2024)

    Auch dieses Jahr versprechen die Gustav Mahler Musikwochen in Toblach, unter der künstlerischen Leitung von Josef Lanz, wieder ein fesselndes Programm:
  • Filharmonie Brno und Dennis Russell Davies

    Gustav Mahlers Das klagende Lied sowie Werke von Erich Wolfgang Korngold und Josef Bohuslav Foerster am 28. und 29 November 2024 in Brno
  • Boston Philharmonic Youth Orchestra

    Gustav Mahlers Symphonie Nr. 5 und Robert Schumanns Konzert für Violoncello und Orchester am 23. Juni 2024 im Wiener Musikverein
  • Chor und Orchester der Musikakademie der Studienstiftung des deutschen Volkes

    Gustav Mahlers Das klagende Lied (Urfassung in drei Sätzen) am 4. August 2024 in der Isarphilharmonie München
  • Open-Air-Konzert „United by Mahler“ (11. September 2024)

    Reenactment der Prager Uraufführung von Gustav Mahlers Symphonie Nr. 7
  • Neuerscheinung: Briefwechsel Alma Mahler – Walter Gropius

    Die Korrespondenz der Jahre 1910 bis 1914, herausgegeben von Annemarie Jaeggi und Jörg Rothkamm, erscheint im Residenz-Verlag als Teil einer DFG-geförderten Hybrid-Edition
Peter Revers //
Gustav Mahler (1898, Josef Székely)
Gustav Mahler

Gustav Mahler zählt heute zu den meistaufgeführten Komponisten im internationalen Konzertleben. Diese Situation gibt vor dem Hintergrund einer nun mehr als hundertjährigen Interpretationsgeschichte Anlass für eine umfassende Bestandaufnahme unterschiedlicher Zugänge zu Mahlers Werk, vor allem auch im Dialog mit aktuellen innovativen Forschungsansätzen, etwa der intensiven Auseinandersetzung mit der Interpretationsanalyse seiner Werke. Komponieren und Dirigieren waren für Mahler untrennbar miteinander verbunden und haben vor allem in seinen Sinfonien zu zahlreichen Modifikationen und Präzisierungen im Notentext geführt, die den jeweils aktuellen Stand seiner klanglichen Vorstellungen repräsentieren. Diese zu analysieren und zu gewichten ist eine der wesentlichen Aufgaben der Neuen Kritischen Gesamtausgabe (NKG), die eine zentrale Rolle im Aufgabenbereich der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft spielt.

Ziele und Aufgaben //
Die Gesellschaft

Die Internationale Gustav Mahler Gesellschaft betreibt und fördert die wissenschaftliche Erforschung von Leben und Schaffen Gustav Mahlers, dessen Rezeptionsgeschichte, des kunst- und kulturhistorischen Hintergrunds der Epoche Gustav Mahlers sowie die Verbreitung von dessen Werk.

Gesamtausgabe //
Die Neue Kritische Gesamtausgabe der Werke Gustav Mahlers

Die Neue Kritische Gesamtausgabe der Werke Gustav Mahlers wird von der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Musikverlagen vorgelegt, wobei in der Regel jene Verlage beteiligt sind, die vor dem Ablauf der Schutzfrist das Copyright auf das betreffende Werk besaßen. Ziel dieser Neuen Kritischen Gesamtausgabe ist die Bereitstellung von wissenschaftlichen, philologisch erarbeiteten Editionen sowohl für die musikalische Praxis als auch für die historische und analytische Forschung. Dabei werden die Quellen geordnet, verglichen und bewertet, um die Hauptquelle als Editionsgrundlage für das jeweilige Werk festzulegen und die korrigierende bzw. ergänzende Rolle der übrigen Quellen zu definieren.