Bibliotheks- und Archivkatalog
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Der Stadtring in Iglau (Jihlava), Buchillustration von Hugo Charlemont, in: „Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Mähren und Schlesien“, Wien 1897, S. 27.
Photokopie für Zoltan Roman zur Edition der Partitur ohne Außentitel; Josef Weinberger (Verlagsnummer 42, Plattennummer 894); Fassung für tiefe Stimme und Orchester; auf dem Innentitel Vermerk mit Bleistift „Nachdruck der EA, Text identisch | Format der EA kleiner | Taktziffern v Zoltan Roman“.
Photokopie für Zoltan Roman zur Edition der Partitur ohne Außen- und Innentitel; Josef Weinberger (Plattennummer 894); Fassung für tiefe Stimme mit Orchester; handschriftlich eingetragene Taktziffern.
Photokopiertes Exemplar; Josef Weinberger Leipzig (1897, Plattennummer 888); Fassung für tiefe Stimme und Klavier; auf dem Umschlag des Originals oben der Besitzvermerk „Erwin Ratz 1915“ mit Bleistift und unten der Stempel von Ludwig Doblinger, Musikhaus (bei dem Ratz das Exemplar 1915 erworben hat), auf der Kopie mit Rotstift der viel spätere Vermerk „Prof. Roman“ (Bandherausgeber der KGA); auf der Karteikarte Vermerk mit Bleistift „an Roman zur Eintragung der Korr. v. N/FG/36a“.
Zwei photokopierte Exemplare; Josef Weinberger Leipzig (1897, Plattennummer 888); für tiefe Stimme und Klavier; auf der Titelseite Vermerk mit Bleistift „Korrekturvorlage für Gesamtausgabe!“ sowie die Stampiglie von Ludwig Doblinger; beigelegt handschriftlicher Innentitel mit Inhaltsverzeichnis und Copyright-Vermerk; am Rande der Karteikarte Vermerk mit Bleistift „Füssl zur Eintragung der Korr. v. N/FG/36“.
Partiturexemplar; Josef Weinberger (Verlagsnummer 40, Plattennummer 888); Fassung für tiefe Stimme und Klavier; Eintragungen von Zoltan Roman; auf dem Innentitel Vermerk mit Bleistift „Nachdruck der EA | Taktziffern v. Zoltan Roman“.
Photokopie der Titelseite der gedruckten Partitur der Zweiten Symphonie (Hofmeister Wien) mit einer handschriftlichen Widmung von Mahler an Felix von Weingartner: „Meinem lieben, und hochverehrten Freunde der ‚Gönner‘, Könner und Kenner Meister Felix in unentwegter Treue und Dankbarkeit Gustav Mahler / Hamburg, feber 1897“. Original in Privatbesitz (Carmen Weingartner-Studer). ►Quellenbeschreibung in Mahler-Online
Photokopie der gedruckten Erstausgabe der Partitur der „Lieder eines fahrenden Gesellen“; Original aus Deutsche Staatsbibliothek DDR, Verbleib unbekannt. ►Quellenbeschreibung in Mahler-Online
Photokopie der gedruckten Erstausgabe der Partitur der „Lieder eines fahrenden Gesellen“, handschriftlich bearbeitet von Arnold Schönberg; Original archiviert in Arnold Schoenberg Institute, Los Angeles (CA) ►Quellenbeschreibung in Mahler-Online

Partitur, Korrekturabzüge (Bürstenabzüge, ursprünglich einzelne Blätter) von den Platten der Erstausgabe (Hofmeister, Leipzig, Plattennummer 1) mit autographen Eintragungen. Nach Mahlers Korrektur und Neustich einiger Seiten wurden je 2 Blätter zusammengeklebt und gebunden. Darin enthalten sind sieben einseitige Abzüge von Seiten mit solchen Korrekturen Mahlers, die einen Neustich erforderlich machten sowie teilweise die daraufhin neu gestochenen Seiten 186 (Neustich fehlt), 187 (Vorlage und Neustich hintereinander), 190 (Neustich fehlt), 197, 198 (Neustich vor korrigierter Seite eingebunden), 206 (dito) und 208 (handschriftlicher Verweis oben auf der Neustich-Seite: „Vorlage: Siehe nach S. 58“). Stempel der Notenstecherei Eberle „29. Mai 1908 / KORREKTURABZUG“ (Erstelldatum der Abzüge) auf der Versoseite des Vorsatzblatts mit der Orchesterbesetzung und ursprünglich hinten auf allen einzeln abgezogenen Blättern, heute sichtbar auf der Versoseite jener neu zu stechenden Seiten, die nicht verklebt sind. Ferner zwei Stempel mit dem (abschließenden) Datum „15. Jun. 1909“ auf der Besetzungsseite oben sowie auf der ersten Notenseite. Details zur Quelle siehe NKG Bd. II (Textband), S. 44. Leihgabe der Universal-Edition. Alte Signatur: N/II/112.