Bibliotheks- und Archivkatalog
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Photokopie der Partitur der Vierten Symphonie von Robert Schumann (Philharmonia, W.Ph.V.25) eingerichtet von Gustav Mahler mittels handschriftlicher Eintragungen; Original befindet sich im Besitz der Univeral Edition Wien. Einen Überblick über den Entstehungskontext und die Rezeptionsgeschichte der Bearbeitung der vier Symphonien Schumanns durch Mahler gibt Franz Willnauer in: „Gustav Mahler und Robert Schumann. Bewunderung, Aneigung und Missverständnis“, Schumann-Journal 4 (2015), S. 61–90 (dt.), 91–120 (eng.). Zur Datierung heißt es dort: „Mit den Orchesterwerken Schumanns beschäftigte sich Mahler [...] erst, als er ab 1898 Leiter der Philharmonischen Konzerte seines Wiener Hofopern-Orchesters geworden war. Auch da widmete er sich zunächst nur der Ersten, der Frühlingssymphonie; in der zweiten Saison 1899/1900 folgte die Vierte. [...] In den New Yorker Jahren stehen dann erstmals alle vier Schumann-Symphonien auf Mahlers Agenda.“ (S. 64) „Die Mahlerforschung ist sich jedenfalls sicher, dass er schon damals [1898] die Partituren aller vier Symphonien für die geplanten Aufführungen eingerichtet hat“ (S. 81).
Photokopie der autographen Klavierfassung zu „Wo die schönen Trompeten blasen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“; Original archiviert in The Morgan Library (NY), Robert Owen Lehman Collection, Signatur 115190 (►US-NYpm, Katalog). ►Quellenbeschreibung in Mahler-Online
Photokopie der autographen Klavierfassung zu „Lied des Verfolgten im Thurme“ aus „Des Knaben Wunderhorn“; Original archiviert in The Morgan Library (NY), Robert Owen Lehman Collection, Signatur 115190 (►US-NYpm, Katalog). ►Quellenbeschreibung in Mahler-Online
Photokopie eine gedruckten Speisekarte einer Versammlung der Gesellschaft der Autoren, Componisten und Musikverleger am 19. Feburar 1899 im Hotel Meissl & Schadn, Wien mit Unterschriften von u.a. Gustav Mahler auf der Rückseite. Standort des Original unbekannt.
Photokopie von Akt Nr. 417 der k.u.k. Direction des k.k. Hof-Operntheaters vom 11. Juni 1898, betrifft eine Korrespondenz zwischen Cosima Wagner und Gustav Mahler.
Photokopie von Akt Nr. 366 der k.u.k. Direction des k.k. Hof-Operntheaters vom 17. Mai 1898, betrifft eine Korrespondenz zwischen Béla Diosy und Gustav Mahler.
Photokopie eines Entwurfs eines Schreibens an die Mitgleider der Leitenden Commission der Denkmäler der Tonkunst in Österreich vom 23. Oktober 1898; Original archiviert in University of Georgia, Adler Collection.
Photokopie diverser Meldezettel aus der Auenburggasse 2 von 1898 und 1902 (mit Abmeldung nach Amerika vom 7. Oktober 1909).
Programmzettel Staatstheater Dresden; Erstaufführungen der Sätze 3, 2 und 4 der Zweiten Symphonie unter den Titeln „Scherzo.“, „Andante con moto.“ und „Sehr feierlich (‚Urlicht‘ aus [D]es Knaben Wunderhorn).“

Photokopie der Partitur der Dritten Symphonie von Robert Schumann (Breitkopf und Härtel Leipzig, R.S.3) eingerichtet von Gustav Mahler mit handschriftlichen Korrekturen und Eintragungen; Original befindet sich im Besitz der Univeral Edition Wien. Einen Überblick über den Entstehungskontext und die Rezeptionsgeschichte der Bearbeitung der vier Schumann Symphonien durch Mahler gibt Franz Willnauer in: „Gustav Mahler und Robert Schumann. Bewunderung, Aneigung und Missverständnis“, in: Schumann-Journal 4 (2015), S. 61–90 (dt.), 91–120 (eng.). Zur Datierung heißt es dort: „Mit den Orchesterwerken Schumanns beschäftigte sich Mahler [...] erst, als er ab 1898 Leiter der Philharmonischen Konzerte seines Wiener Hofopern-Orchesters geworden war. Auch da widmete er sich zunächst nur der Ersten, der Frühlingssymphonie; in der zweiten Saison 1899/1900 folgte die Vierte. [...] In den New Yorker Jahren stehen dann erstmals alle vier Schumann-Symphonien auf Mahlers Agenda.“ (S. 64); Sowie: „Die Mahlerforschung ist sich jedenfalls sicher, dass er schon damals [1898] die Partituren aller vier Symphonien für die geplanten Aufführungen eingerichtet hat“ (S. 81).